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Fundraising für Kirche und ihre Einrichtungen

Quellen erschließen. Impulse setzen. Zukunft gestalten.

In vielen sozialen Einrichtungen ist Fundraising bereits unverzichtbar geworden. Universitäten, Schulen oder Krankenhäuser widmen sich zunehmend diesem Thema. Auch bei der Finanzierung zusätzlicher kirchlicher Aufgaben werden Stiftungen, Spenden, Fördermittel oder Sponsorengelder in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

Wo Kirchengemeinden und Einrichtungen Veränderungen erleben, stehen die Beteiligten schnell vor der Frage, ob sie Bewährtes und Liebgewonnenes erhalten oder Neues gestalten möchten. Unweigerlich ist damit auch die Frage der Finanzierung zu klären. Fehlen die Kirchensteuermittel, wird diese Lücke gerne über Spenden, Kollekten oder ähnliches geschlossen. Spendensammeln hat in der Kirche eine lange Tradition. Geplantes Vorgehen im Sinne eines systematischen Fundraisings ist allerdings noch eher selten.

Dabei geht es im Fundraising nicht nur ums Geld! Spenden, Zuwendungen und auch Zeitspenden – also ehrenamtliches Engagement - sind das Ergebnis eines langfristigen Beziehungsaufbaus zu Menschen, die sich Ernst genommen fühlen und daher aus Überzeugung die jeweiligen Zwecke unterstützen. Es geht darum, mit Menschen in den Dialog zu treten und sie für die Anliegen und Werte unserer Kirche zu begeistern.

Mit diesem Ziel baut das Bistum Trier seit 2013 ein dezentrales, systematisches Fundraising auf. Bewusstsein, Handwerk und Fachwissen rund ums Einwerben freiwilliger Geld-, Sach- und Zeitspenden sollen dabei auf eine möglichst stabile Basis gestellt werden.

Das Angebot der Fundraisingstelle im Bischöflichen Generalvikariat richtet sich vor allem an die Kirchengemeinden und Einrichtungen vor Ort. Die Fundraisingstelle informiert, berät, unterstützt und qualifiziert Haupt- und Ehrenamtliche beim Aufbau der nötigen Strukturen. Dabei erfahren sie, dass Fundraising – als Dialog und Beziehungspflege mit den Menschen verstanden -  nicht nur Perspektiven in der Finanzplanung eröffnet, sondern auch ein interessantes Instrument bei der Entwicklung ihrer pastoralen Räume ist.