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Miteinander für die guten Zwecke unserer Kirche

Stiften und Spenden im Bistum Trier

Caritas-Familienbüros sind viel genutzte Anlaufstellen

Zwischenbilanz des Modellprojektes belegt Wirksamkeit des neuen Hilfeangebotes

Rund ein Jahr nach dem Start im August 2020 ist das Modellprojekt „Caritas-Familienbüros“ eine stark nachgefragte Anlaufstelle. In einer Zwischenbilanz des auf zwei Jahre angelegten Projektes hob Professor Dr. Petra Mund von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), die das Projekt wissenschaftlich begleitet, den Nutzen für Familien hervor: Die Beraterinnen in den Familienbüros in Andernach/Pellenz, Mayen, Sulzbach und im Rhein-Hunsrück-Kreis unterstützen Familien dabei, ihre sozialrechtlich verankerten Ansprüche auf familienpolitische Leistungen wahrzunehmen. Dadurch helfen sie, bürokratische Hürden abzubauen. Auf der Basis dieser Erkenntnisse fordern die Hochschule und die Caritas: „Familienbüros müssen als eigene Form der Beratungseinrichtung verstetigt und eine dauerhafte Finanzierung gesichert werden.“ weiterlesen

Gesundheitsfürsorge für Menschen ohne Wohnung

Stiftung Menschen in Not unterstützt Caritas-Anlaufstelle mit 5.000 Euro

Bereits seit vielen Jahren unterstützt die „Stiftung Menschen in Not – Caritas-Stiftung im Bistum Trier“ die Wohnungslosenhilfe des Caritasverbandes Koblenz. Die Anlaufstelle in der Koblenzer Neustadt 20 wird fast ausschließlich durch Eigenmittel und Spenden finanziert. Dank der regelmäßigen Förderung durch die Bistumsstiftung können den Menschen Jahr für Jahr wichtige gesundheitsfördernde Hilfen angeboten werden. So war die Freude groß, als Michaela Marx, Geschäftsführerin der Stiftung, sich persönlich über die Arbeit vor Ort informierte und einem symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro überreichte. weiterlesen

Bitte Spenden Sie für die Hochwasser-Hilfe!

„Wir möchten einen Beitrag leisten, um die schlimmste Not der Menschen zu lindern. Wir sind fassungslos über den Verlust so vieler Menschenleben und das Ausmaß der Zerstörung in den betroffenen Orten. Wir schließen die Menschen in unser Gebet ein und hoffen mit ihnen auf eine Bewältigung dieser Katastrophe in unserem Bistum."

Weihbischof Franz Josef Gebert 
Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes

Nachhaltige Hilfe für die Menschen in den Flutgebieten

Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität. Um den Opfern der Hochwasserkatastrophe zu helfen, ruft der Diözesan-Caritasverband Trier gemeinsam mit dem Bistum und der Stiftung Menschen in Not zu Spenden auf.

Jetzt spenden!

IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
Stichwort: "Hochwasser 2021"

Eigene Spendenaktion für die Opfer der Flutkatastrophe im Bistum Trier starten.

Wir beraten & unterstützen Sie gerne!

Förderprogramm "Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung".

Sofortprogramm aus Bundesmitteln mit bis zu 75 % Förderung für Maßnahmen bis 31.12.2021

Aus Bundesmitteln wurde ein Soforthilfeprogramm aufgelegt, das (ehemalige) Sakralbauten und Klosteranlagen u.a. als wichtige lokale Erinnerungsorte, Kulturdenkmale oder als lebendige Orte der Kulturvermittlung und der kulturellen Bildung etablieren bzw. stärken möchte. Mehr zu dem Förderprogramm "Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“  erfahren Sie hier weiterlesen

AMADERO-Stiftung – schau hin und hilf! - gegründet

„Schau hin und hilf!“

„Wir möchten Menschen in einer Notlage beistehen.“, erläuterten die Gründer der AMADERO-Stiftung – schau hin und hilf! –, was sie zur Errichtung ihrer Treuhandstiftung motiviert hat. Die Stiftung fördert die Versorgung, Bildung und Erziehung benachteiligter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. Besonders geht es den Stiftern dabei um Menschen mit Behinderungen, Kranke, wohnungslose Menschen, alleinerziehende Mütter und von Armut betroffene Einzelpersonen, Familien und Kinder im Bistum Trier, vorwiegend in der Region Trier. Aber auch Hilfen in Ruanda, Kenia und Bolivien liegen ihnen am Herzen.

Dr. Birgit Kugel, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Menschen in Not, bedankte sich anlässlich der Gründungsfeier am 19. Juli bei den Stiftern. Auffällig sei die breite Palette gesellschaftlichen Engagements der Gründer. „Mit ihrer Stiftungserrichtung gestalten Sie ein Stück Zukunft, denn das von Ihnen gestiftete Geld bewahrt seinen Wert für kommende Generationen. In diesem Sinne setzt eine Stiftung ein besonderes Zeichen von Verantwortung.“, betonte Kugel. Die Stifter eröffneten diesen Menschen eine Zukunft und Hoffnung. Das sei eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.

Die AMADERO-Stiftung – schau hin und hilf! - ist die 34. Treuhandstiftung unter dem Dach der „Stiftung Menschen in Not – Caritas-Stiftung im Bistum Trier“. Sie kann durch Spenden und Zustiftungen unterstützt werden. Spendenkonto: IBAN DE08 3706 0193 3017 0450 07, Pax Bank Trier.

Zusammenhalt durch digitale Teilhabe

Caritasverband Trier e.V. erhält 5.000 Euro für das Projekt "Digital to go"

Mit „Digital to go“ startet der Caritasverband Trier e.V. ein Projekt, dass die digitale Bildungs-Teilhabe benachteiligter Menschen verbessern soll. Das Förderprogramm der Caritas-Stiftung Menschen in Not im Bistum Trier unterstützt die Initiative mit 5.000 Euro. weiterlesen

Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen

Stiftung Menschen in Not und Bischof-Stein-Stiftung zum zweiten Mal ausgezeichnet

Die Stiftung Menschen in Not - Caritasstiftung im Bistum Trier und die Bischof-Stein-Stiftung im Bistum Trier wurden im Rahmen des Digitalen Deutschen Stiftungstags 2021 erneut mit dem Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen ausgezeichnet.

Das Siegel steht für Transparenz und Qualität in der Verwaltung von Treuhandstiftungen. Ein unabhängiger Vergabeausschuss prüft die Einhaltung von strengen Vergabekriterien und verleiht das Qualitätssiegel an Treuhänder, die ihre Kompetenz im Umgang mit der Verwaltung von Treuhandstiftungen in der Praxis unter Beweis gestellt haben.

Die beiden Dachstiftungen des Bistums erhalten diese Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge und dürfen das Siegel nun für weitere drei Jahre führen. weiterlesen

Zentrum für Stiftungen und Fundraising

Miteinander für die guten Zwecke unserer Kirche

Die Hilfen und Dienste für Menschen in Not sind wichtig!
 

Stiftung Menschen in Not - Caritasstiftung im Bistum Trier

Damit junge Menschen Bildung, Halt und Orientierung erhalten.
 

Bischof-Stein-Stiftung im Bistum Trier

Mit Spendenprojekten kirchliches Leben lebendig halten.
 

Fundraisingberatung für kirchliche Einrichtungen

Meldungen

Sprechstunden rund um Vorsorge, Erbe, Stiftungen

Mittwochs von 15-17 Uhr telefonisch oder per Videokonferenz

Etwas Gutes für kommende Generationen tun und sein Geld für einen caritativen Zweck anlegen: Mit diesen Gedanken beschäftigen
sich Menschen beispielsweise, wenn sie ihr Testament festlegen oder eine Stiftung gründen. Das Thema wirkt auf den ersten Blick kompliziert und einige Möglichkeiten rund um das Stiften sind wenig bekannt.

Deshalb bietet das Zentrum für Stiftungen und Fundraising des Bistums Trier künftig Telefonsprechstunden rund um die Themen Vorsorge, Erbe, Stiftungen und Stifterdarlehen an. 

„Wir starten ab dem 28. April mit Sprechstunden mittwochs von 15 bis 17 Uhr, auf Wunsch natürlich auch per Videokonferenz. Wenn es die Pandemie-Situation wieder zulässt, bieten wir auch persönliche Besuche an“, erklärt Geschäftsführerin Michaela Marx. „Ein Schwerpunkt wird unsere Beratung zum Stifterdarlehen sein. Viele private Anleger kommen aktuell in die Situation, dass ihre Kreditinstitute Negativzinsen für Spareinlagen verlangen. Da bietet sich die Möglichkeit, unseren Stiftungen ein Darlehen zu gewähren, dessen Erträge den vorgeschriebenen guten Zweck der Stiftung erfüllen.“ Eigentümer des Darlehens bleibe der Darlehensgeber, der das Darlehen auch in voller Höhe zurückgezahlt bekomme, wenn er oder sie es wünsche. Erträge oder Steuervorteile habe man dadurch zwar nicht, aber die Ersparnisse würden von der Stiftung gewinnbringend angelegt, mit einer Bürgschaft der Pax-Bank abgesichert und Negativzinsen entfielen.

Weitere Informationen unter Telefon: 0651 147 195 73 oder E-Mail.

Förderprogramm 2021

Förderschwerpunkte auch in diesem Jahr fortgeschrieben

Das Förderprogramm der Bischof-Stein-Stiftung wird auch in 2021 fortgeschrieben. 

Schwerpunkte bleiben Projekte und Initiativen, in denen das Einüben neu entstehender netzwerkartiger Kooperationen in den neuen pastoralen Räumen sichtbar wird. Sowie Maßnahmen, die der Erprobung neuer Wege der Glaubenskommunikation, z. B in der Erwachsenenkatechese dienen. weiterlesen

Neues Förderprogramm 2021-2022

#dasmachenwirgemeinsam | „Zusammenhalt durch Teilhabe an Bildung sichern"

Wie im Brennglas zeigt Corona: Die Lebensrealitäten in Deutschland sind grundverschieden.

Im Zuge der Pandemie gewinnt daher eine Frage neue Bedeutung: Wie steht es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft? Das ist der Ausgangspunkt der Caritas Kampagne #DasMachenWirGemeinsam in den Jahren 2021 und 2022.

Die Stiftung Menschen in Not hat dazu ein neues Förderprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe an Bildung sichern“ aufgelegt. Sie leistet damit einen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit. Das machen wir gemeinsam. weiterlesen

„Wenn es euch später mal besser geht, vergesst die Armen nicht“

Magdalena Theobald wurde vor 15 Jahren Stifterin – mit einem bestimmten Ziel

Marpingen – Eine chronisch kranke Frau, die ihre Enkelin versorgt und Hilfe benötigt, Obdachlose, die in der „Wärmestubb“ in Neunkirchen Zuflucht finden, ein taubstummes Flüchtlingskind aus dem Kosovo, das in Deutschland ein Cochlea-Implantat eingesetzt bekommt, um wieder hören zu können: Not und Armut können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und bleiben häufig vor der Öffentlichkeit verborgen. Magdalena Theobald aus Marpingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau hinzuschauen und wahrzunehmen, wo es Menschen an etwas fehlt – und wenn möglich, zu helfen. Vor 15 Jahren hat die 77-Jährige eine Stiftung unter dem Dach der „Caritas-Stiftung Menschen in Not im Bistum Trier“ gegründet, um dieses Ziel noch besser verfolgen zu können. weiterlesen

Am Anfang steht die intensive Beratung

Über Voraussetzungen und Wege zur Stiftung - Interview von "Paulinus"-Redakteurin Christine Cüppers mit Thomas Theis und Michaela Marx

Eine Stiftung zu gründen, will wohlüberlegt sein. Thomas Theis, Leiter des Zentrums für Stiftungen und Fundraising im Bistum Trier, und Geschäftsführerin Michaela Marx informieren im Gespräch mit "Paulinus"-Redakteurin Christine Cüppers über Voraussetzungen und Wege zur Stiftung.

Nachzulesen auch in der "Paulinus"-Ausgabe Nr. 40 vom 4. Oktober 2020


Was veranlasst Menschen heute, eine Stiftung gründen zu wollen?

Theis: Das ist sehr unterschiedlich und meistens auch sehr persönlich. Das kann ein Schicksalsschlag sein, den die Stifter selbst oder im Umfeld ihrer Familie erlebt haben. Manche stiften auch aus tief empfundener Dankbarkeit und aus dem Wunsch heraus, anderen, denen es nicht so gut ergangenen ist, zu helfen und etwas Gutes zu tun.

Marx: Es wenden sich aber auch immer häufiger Personen an uns, die keine Erben haben und sich deshalb um ihren Nachlass sorgen. Damit verbunden ist dann die Frage, wie sie mit dem Erbe auch über den Tod hinaus etwas Sinnstiftendes tun können.

Wenn der Gedanke besteht und sich gefestigt hat, wie kann es weitergehen? Wo und wie finden Interessierte Hilfe und Begleitung, wenn sie die Idee einer Stiftungsgründung verfolgen möchten?

Theis: Das geht am besten im persönlichen Gespräch. Wir beraten unverbindlich, kostenlos und vertraulich.Das kann auf Wunsch auch gerne bei den Stiftern zu Hause sein. Es ist uns wichtig, die Ideen, die Anliegen der Stifterinnen und Stifter zu verstehen und dann gemeinsam mit ihnen die passende Form für ihr Engagement zu finden.

Gibt es Voraussetzungen, die bei einer Stiftungsgründung erfüllt sein müssen? Ist eine Mindestsumme vorgegeben? Müssen rechtliche Schritte geklärt sein?

Marx: Die Errichtung selbst ist relativ schnell und einfach. Eine Satzung und ein Treuhandvertrag regeln die rechtlichen Dinge. Entscheidender sind die Überlegungen im Vorfeld. Dazu zählt auch, welche Zwecke und welche Wirkung die Stiftung später haben soll. Davon hängt letztlich ab, wie hoch das Grundstockvermögen der Stiftung sein sollte. Bei einer eigenen Treuhandstiftung sollte das schon ein Betrag in besonderer Höhe sein, um aus den Erträgen die gewünschten Effekte zu erzielen. Wir sehen in unserer Stiftungsgemeinschaft aber auch, wie Stiftungen mit Hilfe von Spenden und testamentarischen Zuwendungen wachsen und sehr wirksam werden können.

Welche Alternativen gibt es zur eigenen Stiftungsgründung, wenn jemand mit seinem Vermögen langfristig Gutes tun möchte?

Marx: Manchmal ist die Gründung einer eigenen Treuhandstiftung nicht gewünscht oder auch nicht ratsam. Wer die Arbeit unserer Stiftungen unterstützen möchte, kann das aber auch ganz klassisch über eine Spende tun. Auch Zustiftungen in  bereits bestehende Stiftungen sind möglich. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit eines Stifterdarlehens oder eines Stiftungsfonds.
Theis: Welche Form die passende ist, ob eine Zuwendung zu Lebzeiten oder testamentarisch erfolgt und wie ihr Beitrag dafür sorgt, dass Bildung, Caritas und Seelsorge im Bistum Trier zukunftsfähig bleiben, das erfahren Interessierte im Verlauf der Beratung.

www.paulinus.de

Bistum Trier sucht den besten Jugendgottesdienst

Bischof-Stein-Stiftung und Monsignore-Gammel-Stiftung fördern JugendGottesdienstAward

Die Bischof-Stein-Stiftung und die Monsignore Gammel-Stiftung unterstützen gemeinsam den JugendGottesdienstAward, ein Wettbewerb um kreative Konzepte für Jugendgottesdienste. Bis zum 1. Oktober haben interessierte Gruppen die Möglichkeit, sich am JugendGottesdienstAward im Bistum Trier zu beteiligen. weiterlesen

Kirche:Mobil! gestartet

Bischof-Stein-Stiftung unterstützt Bistumsprojekt mit 30.000 Euro

Püttlingen ­- „Wir wollen als Kirche bei den Menschen sein“, sagt Pastoralreferent Christoph Morgen. Zusammen mit Diakon Christoph Storb und Gemeindereferentin Carla Martin leitet er das Projekt „kirche:mobil!“ im Dekanat Völklingen. Die Bischof-Stein-Stiftung unterstützt dieses Pilotprojekt mit 30.000 Euro. Am 14. Februar fiel in Püttlingen der offizielle Startschuss für das Projekt.

Gemeinsam Gutes tun

Broschüre "Stiften im Bistum Trier" gibt Tipps

Hinter den über 60 Treuhandstiftungen, Stiftungsfonds und Stifterdarlehen der Stiftung Menschen in Not und der Bischof-Stein-Stiftung steht eine große Zahl an Menschen, die sich sehr für caritative und pastorale Anliegen in unserem Bistum einsetzen. Jede und jeder nach seinen persönlichen Möglichkeiten. Alle zusammen bilden sie eine beispielgebende, ermutigende Gemeinschaft!

Die Broschüre "Stiften im Bistum Trier" gibt einen ersten Einblick zum Thema "Stiften" und erläutert mögliche Formen des Engagements: von der Spende über testamentarische Zuwendungen bis hin zur persönlichen Stiftung.

"Stiften im Bistum Trier" gibt es hier als PDF im Download oder kostenlos als gedruckte Broschüre im Zentrum für Stiftungen und Fundraising, Kochstraße 2, 54290 Trier, Tel. 0651/145 195 70.

Das Zentrum für Stiftungen und Fundraising ist ein Arbeitsbereich im Bischöflichen Generalvikariat. Es berät Privatpersonen und katholische Institutionen in Fragen zum Stiften und Spenden.

Das Stiftungszentrum ist die Geschäftsstelle der beiden rechtlich selbständigen Stiftungen kirchlichen Rechts - der Stiftung Menschen in Not – Caritas-Stiftung im Bistum Trier und der Bischof-Stein-Stiftung. Sie begleitet auch die über 60 Treuhandstiftungen, Stiftungsfonds oder Stifterdarlehen dieser beiden Dachstiftungen. Unsere Stiftungsgemeinschaft schenkt seit vielen Jahren Hilfe für Menschen in Not und fördert die Bildung und Seelsorge in unserem Bistum und den benachteiligten Regionen unserer Welt.

Die Fundraisingstelle informiert, begleitet und qualifiziert Haupt- und Ehrenamtliche bei der Durchführung von lokalen Spendenprojekten und v.a. beim Aufbau der nötigen Strukturen. Dabei erfahren sie, dass Fundraising – als Dialog und Beziehungspflege mit den Menschen verstanden -  nicht nur Perspektiven in der Finanzplanung eröffnet, sondern auch ein interessantes Instrument bei der Entwicklung ihrer pastoralen Räume ist.